Ein Blick zurück und ein Schritt nach vorne
2025 war für mich ein Jahr voller Veränderungen, Herausforderungen und besonderer Momente. Ein Umzug, ein Wohnungswechsel, zurück in die Führungsrolle, kleine und große Lebenslektionen – alles hat Spuren hinterlassen und mir gleichzeitig auch Klarheit geschenkt. In diesem Jahresrückblick nehme ich dich mit auf meine Reise: von schwierigen Phasen über persönliche Entwicklungen bis hin zu den schönen Augenblicken, die Kraft und Freude gegeben haben. Darum heute dieser Blog - dieser Jahresrückblick 2025, in dem es um Erfahrungen, Erkenntnisse und das, was wirklich zählt geht und vielleicht findest du dich in der ein oder anderen Situation selbst wieder. Lass uns gemeinsam zurückblicken und das Jahr 2025 in Ruhe abschliessen, bevor wir einen Blick auf 2026 wagen.
Inhalt dieses Jahresrückblicks 2025
1. Themen und Highlights 2025
1.1 Umziehen - ein innerer und äußerer Ortswechsel
1.2 Der Schmerz in mir
1.3 Zurück in den Job - Pension ade
1.4 Auswirkungen auf meine Praxis und ein neues Führungsverständnis
1.5 Farbcoach Ausbildung - neue Perspektiven und feine Wahrnehmung
1.6 Neue Mitbewohner - Vertrauen, Geduld und Zusammenwachsen
2. Schöne und besondere Momente
3. Mein Fazit aus 2025
3.1 Worauf ich wirklich stolz bin
3.2 Die beste Entscheidung
3.3 Was habe ich über mich gelernt
3.4 Wofür ich dankbar bin
4. Übergang zu 2026
5. Das macht mir Freude - mein 2025 in Zahlen
6. So kann ich dich 2026 begleiten
7. Rückblick und Ausblick
8. Meine Ziele für 2026
Meine Themen und Highlights 2025
Umziehen - ein innerer und äußerer Ortswechsel
Der Umzug war eines der prägendsten Themen dieses Jahres. Die 70-Quadratmeter-Wohnung einzupacken, Karton für Karton, war nicht nur eine organisatorische Aufgabe,
sondern ein innerer Prozess. Jeder Gegenstand stellte Fragen: Was nehme ich mit? Was darf gehen? Zwischen Einpacken, Ausmalen und dem Abschied von vertrauten Räumen wurde spürbar, wie sehr
Veränderung Kraft kostet – und wie sehr sie auch Klarheit fordert. Der Stress war real, die Erschöpfung ebenso. Und gleichzeitig zeigte sich, wie viel ich tragen kann, wenn es darauf
ankommt.
Das Ankommen in der neuen 110-Quadratmeter-Wohnung in Obertrum brachte zunächst Unsicherheit. Mehr Raum im Außen bedeutete auch mehr Raum im Inneren – und das kann
ungewohnt sein. Bis alles seinen Platz findet dauert es und es ist eine Übergangsphase zwischen noch nicht angekommen, aber auch nicht mehr dort, wo ich war. Mein täglicher Spaziergang zum
Wallersee, nicht mehr da, das vermisse ich auch heute noch ein bisschen. Mit jedem eingeräumten Möbelstück, mit jedem Moment der Ruhe wuchs langsam ein Gefühl von Erdung. Dieser Umzug war
herausfordernd, aber er hat mir gezeigt, dass Entwicklung oft genau dort beginnt, wo es unbequem wird. Heute fühlt sich dieser neue Ort nach Möglichkeit, Weite und einem bewussten Neuanfang
an.
Der Schmerz in mir
Der Krankheitsausfall kam nicht zufällig. Der Kreuzbeinbruch war eine direkte Folge des Umzugs und ein deutlicher Hinweis darauf, dass mein Körper schneller Grenzen
setzt, als mein Kopf es manchmal wahrhaben will. Plötzlich ging nichts mehr. Arbeiten, funktionieren, weitermachen – all das war auf einmal nicht möglich. Stattdessen: Schmerzen, Einschränkungen
und eine Pause, die ich mir selbst so nie erlaubt hätte.
Diese Zeit war herausfordernd, weil sie mich zur Langsamkeit gezwungen hat. Ich musste Hilfe annehmen, Geduld lernen und akzeptieren, dass Regeneration kein Zeichen von Schwäche ist. Der Körper
wurde zum klarsten Kommunikator, so geht es nicht weiter, wochenlang Zeugs einpacken, tragen, putzen, ordnen. Rückblickend war dieser Ausfall mehr als eine Unterbrechung, er war eine
Einladung meine eigenen Grenzen ernst zu nehmen und Fürsorge nicht nur anderen, sondern auch mir selbst gegenüber zu leben. Eine schmerzhafte, aber wichtige Lektion in Selbstverantwortung und
Achtsamkeit.
Zurück in den Job - Pension ade - Verantwortung übernehmen, obwohl der Plan ein anderer war
Die Rückkehr in den Job, Mitte April als Bereichsleitung in einer Behinderteneinrichtung war nicht geplant. Nach zwei Jahren Pension hatte sich mein innerer Kompass bereits neu ausgerichtet – langsamer, freier, selbstbestimmter. Doch als bis auf eine Kollegin die Führungsriege in meiner alten Firma gekündigt hatte, entstand ein Vakuum. Die Neuen Fürungsmitglieder kamen und mit ihnen die Frage an mich: Kommst du zurück uns zu unterstützen? Da war für mich die Frage: Wegschauen oder noch einmal Verantwortung übernehmen?
Aus den ursprünglich geplanten vier Monaten wurden schließlich zwölf und Mitte Mai 2026 gehe ich ein zweites Mal in Pension. Ein Jahr voller Herausforderungen, Entscheidungen und emotionaler Dichte. Zurück in einer Führungsrolle zu sein bedeutete nicht nur Organisation und Struktur, sondern vor allem Halt geben – für Mitarbeitende, für Klient:innen, für ein System im Umbruch. Gleichzeitig war da der innere Spagat: zwischen dem Wunsch nach Ruhe und dem Wissen, gebraucht zu werden. Diese Zeit hat mir erneut gezeigt, wie stark mein Verantwortungsgefühl ist und wie wichtig es ist, bewusst zu wählen, wie lange und unter welchen Bedingungen ich diese Verantwortung trage. Die Rückkehr war fordernd, aber sie hat auch Klarheit geschaffen: darüber, was mir wichtig ist und wo meine Grenzen heute liegen. Und ich merke schon: wenn ich nicht arbeiten muss, dann ist es um einiges leichter.
Auswirkungen auf meine Praxis und eine neues Führungsverständnis
Die Rückkehr in die Leitungsfunktion blieb nicht ohne Auswirkungen auf meine eigene Praxis. Zeit, Energie und innere Präsenz mussten neu verteilt
werden. Manche Prozesse verlangsamten sich, anderes rückte in den Hintergrund. Gleichzeitig wurde mir noch deutlicher, wie wertvoll meine Arbeit ist – gerade weil sie auf Beziehung, Achtsamkeit
und Reflexion beruht. Meine Praxis für psychosoziale Beratung und Schamanische Energiearbeit wurde in dieser Zeit zu einem inneren Anker: ein Ort, an dem ich bei mir bleiben konnte, während außen
hohe Anforderungen herrschten.
Auch mein Verständnis von Führung hat sich weiterentwickelt. Weg von Kontrolle und reiner Zuständigkeit, hin zu Klarheit, Haltung und Menschlichkeit. In einer Phase des Umbruchs zeigte sich, dass
Führung vor allem bedeutet, präsent zu sein, Orientierung zu geben und Räume zu halten – nicht alles zu lösen, aber ansprechbar zu bleiben. Diese Erfahrung hat mein berufliches Selbstverständnis
vertieft. Gute Führung beginnt bei Selbstführung und wie ich mit mir und dem was sich zeigt, umgehe.
Ich bin ja ein Fan von innerer Haltung, welche Haltung habe ich in meinem Job, in meinem Bewusstsein, in meinem Tun. Haltung hat auch etwas mit Verhalten zu tun, mit meiner Einstellung den Dingen, Menschen und Situationen gegenüber. Ich kann es schwarz oder weiss sehen - aber dazwischen gibt es viele Farben. Hast du gewusst, dass so auch Gelassenheit entstehen kann.
Farbcoach Ausbildung - neue Perspektiven und feine Wahrnehmung
Die Ausbildung zum Farbcoach war in diesem Jahr ein bewusster Gegenpol zu den fordernden äußeren Anforderungen. Farbe als Ausdruck von Stimmung,
Persönlichkeit und inneren Prozessen zu verstehen, hat meine Wahrnehmung noch einmal verfeinert. Es ging nicht um „richtig“ oder „falsch“, sondern um Resonanz, Wirkung und das feine Zusammenspiel
zwischen Innen- und Außenwelt.
Diese Ausbildung hat mir neue Zugänge eröffnet, sowohl fachlich als auch persönlich. Farben wurden zu einem weiteren Werkzeug, um Menschen in ihren Entwicklungsprozessen zu begleiten, oft dort,
wo Worte nicht sofort greifen. Gleichzeitig war es auch ein Lernfeld für mich selbst: genauer hinzuspüren, langsamer zu werden und der eigenen Intuition mehr Raum zu geben. Die Farbcoach-
Ausbildung hat meine Arbeit erweitert und mir gezeigt, wie kraftvoll sanfte Impulse sein können.
Neue Mitbewohner - Vertrauen, Geduld und Zusammenwachsen
Mit den zwei neuen, drei Jahre alten Siamkatern Leo und Theo zog noch einmal Veränderung ein. Sie suchten ein neues Zuhause und fanden es bei uns, wo bereits zwei
zehnjährige Kater Avani und Aramis lebten. Der Anfang war geprägt von Unsicherheit auf allen Seiten. Angst, Rückzug, vorsichtiges Beobachten. Jeder brauchte seinen Raum, sein eigenes Tempo, seine
Sicherheit.
Diese ersten vier Wochen waren ein stilles Übungsfeld für Geduld und Feinfühligkeit. Nicht eingreifen, nicht drängen, sondern Vertrauen in den Prozess haben. Und tatsächlich: Schon nach zwei
Monaten zeigte sich, was Zeit und Verlässlichkeit bewirken können. Die Anspannung ließ nach, Begegnungen wurden ruhiger, Nähe wurde möglich. Heute ist spürbar, dass ein neues Gleichgewicht
entstanden ist. Dieses Zusammenwachsen hat mich daran erinnert, dass echtes Ankommen nicht erzwungen werden kann – es entsteht dort, wo Sicherheit, Zeit und Achtsamkeit zusammenkommen. Heute gibt
es fast jeden Abend "wildes Wohnzimmer" sich jagen, spielen, gemeinsam fressen und noch immer kennenlernen.
Schöne und besondere Momente – getragen von Nähe und Verbundenheit
Trotz aller Herausforderungen gab es in diesem Jahr viele besondere Momente, die mich getragen und genährt haben. Das Ankommen im Team in der Arbeit war eines davon – Schritt für Schritt entstand Vertrauen, ein Miteinander, das nicht selbstverständlich war und gerade deshalb wertvoll wurde. Auch die neuen Katzen wurden Teil dieser stillen Freude: zu sehen, wie aus Angst langsam Sicherheit und aus Distanz Nähe wurde, war ein tägliches Geschenk.
Ein ganz eigener Zauber lag im ersten Sommer in der neuen Wohnung. Viel Sonne, helle Räume und das Gefühl, wirklich zuhause zu sein, haben mir Ruhe und Kraft geschenkt. Daneben gab es auch leise, schwere Momente: die Begleitung meiner an Krebs erkrankten Freundin, das Dasein, Aushalten, Mittragen. Nicht alles lässt sich lösen – aber vieles lässt sich gemeinsam tragen.
Zu den lichten Momenten gehörte auch der Ausflug mit meiner Cousine nach Wien, ein Überraschungsgeschenk zum runden Geburtstag, voller Leichtigkeit, Lachen und Verbindung. Und ein zutiefst bewegender Abschnitt war die Rückkehr meines Sohnes aus der Therapie. Ein Moment voller Hoffnung, Dankbarkeit und dem Wissen, dass Entwicklung möglich ist – manchmal langsam, aber nachhaltig. Diese besonderen Augenblicke haben dem Jahr Tiefe gegeben und gezeigt, dass selbst in fordernden Zeiten viel Menschliches, Verbindendes und Heilendes Platz hat.
Mein Fazit aus 2025
2025 war kein leichtes Jahr, aber ein ehrliches. Es hat mich gefordert, gebremst, herausgerufen und gleichzeitig klarer gemacht. Viele Entscheidungen wurden nicht aus Bequemlichkeit getroffen, sondern aus Verantwortung und innerer Haltung heraus. Dieses Jahr hat mir gezeigt, dass Entwicklung nicht laut sein muss. Manchmal zeigt sie sich darin, dranzubleiben, innezuhalten und trotzdem weiterzugehen.
Worauf ich wirklich stolz bin
Ich bin stolz darauf, Verantwortung übernommen zu haben, ohne mich selbst völlig aus den Augen zu verlieren.
Stolz darauf, nach einem körperlichen Einschnitt wieder aufzustehen und mich nicht zu verhärten.
Und stolz darauf, Menschen – beruflich wie privat – mit Präsenz, Klarheit und Mitgefühl begleitet zu haben, auch dann, wenn meine eigenen Ressourcen begrenzt
waren.
Die beste Entscheidung die ich 2025 getroffen habe?
Die beste Entscheidung war, mir selbst zuzuhören. Nicht jedem äußeren Anspruch sofort zu folgen, sondern immer wieder innezuhalten und zu prüfen: Passt das noch zu mir? Diese innere Rückbindung hat mir geholfen, Grenzen zu setzen, Prioritäten zu klären und bewusster mit meiner Energie umzugehen.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt habe?
- Ich habe gelernt, dass mein Körper ehrlicher ist als mein Kopf.
- Das Pausen kein Luxus sind, sondern notwendig.
- Und, dass meine Stärke nicht darin liegt, alles auszuhalten, sondern darin, rechtzeitig wahrzunehmen, wann es genug ist.
- Ich habe auch gelernt, dass Veränderung mich fordert – aber nicht überfordert, wenn ich mir Zeit gebe.
- Ich habe zum ersten Mal wirklich zugelassen, mir helfen zu lassen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Einsicht.
- Ich habe mich auf neue Lernfelder eingelassen, neue Rollen angenommen und alte Bilder von mir selbst hinterfragt.
- Das war ungewohnt, nicht die neuen Lernfelder an sich, sondern das wie es mir damit ergangen ist und genau deshalb ist es so wertvoll.
Wofür ich dankbar bin
- Ich bin dankbar für Menschen, die geblieben sind, auch in schwierigen Zeiten
- Für Begegnungen, die getragen haben
- Für einen Körper, der mir klare Signale sendet
- Für ein Zuhause, das sich nach Ankommen anfühlt
- Für meine vier Katerchen die am Morgen vor der Schlafzimmertüre warten und guten Morgen sagen
- Und für die vielen stillen Momente, in denen ich gespürt habe: Trotz allem bin ich auf meinem Weg, es passt schon.
Übergang zu 2026 mit meinem Vertrauen
Ich gehe in das Jahr 2026 nicht mit einer langen Liste an Vorsätzen, sondern mit Vertrauen. 2025 hat mir gezeigt, was wesentlich ist und was Kraft kostet, ohne dass es einem wirklich guttut. Dieses Wissen nehme ich mit, nicht als starre Entscheidung, sondern als innere Haltung.
2026 darf ein Jahr sein, in dem ich noch bewusster wähle: wie viel, wie schnell und mit wem. Ein Jahr, in dem Selbstfürsorge kein Nebenschauplatz ist, sondern Grundlage. Ich wünsche mir Stabilität, Tiefe und Räume, in denen Entwicklung in ihrem eigenen Tempo geschehen darf – beruflich wie persönlich. Denn beschleunigen können wir ohnehin nichts, alles hat seine Zeit. Ich will mich immer weiterentwickeln, das ist ein wichtiger Teil meines Ichs. Ich gehe weiter, nicht getrieben, sondern getragen von dem, was sich als stimmig erwiesen hat. Mit Respekt vor dem, was war, und Vertrauen in das, was kommen darf.
Das macht mir Freude - mein 2025 in Zahlen
- 728 Follower auf meiner Facebook Seite
- 260 Fotos hochgeladen
- 300 Beiträge eingestellt
- 674 Webseiten-Besucher
- 8 veröffentlichte Blogartikel
- 28 versendete Newsletter
-
5.011 Mitglieder meiner Gruppe: Workshops, Seminare, Veranstaltungen SBG und Umgebung
- 55 Beratungen im Einzelsetting
- 12 Jahreskreisfeste
- 2 Workshops - Pflegebasics in Gruppen
Meine Websites
Beratung und Begleitung in herausfordernden Lebenssituationen
Supervision: berufliche Themen Team- und Einzelsupervision
Trauerbegleitung und Verluste: Orientierung, Abschied, Neubeginn
Hypnose: Gefühle, Rauchen, Gewicht, Veränderungsprozesse
Aufstellungsarbeit:
Gefühle und Emotionen verstehen und verändern
Naturcoaching: Begegne deinen Themen bei einem Spaziergang
Lebensziele - Zielcoaching
Beratung und Begleitung einmal anders
Schattenarbeit: Gefühlen und Emotionen begegnen
Clearing: Entfernung von negativen Energien an Personen - Orten - Wohnungen
Trommelhypnose: Neue Informationen für die Zellen
Naturcoaching: Begegne deinen Themen bei einem schamanischen
Spaziergang
Ahnenaufstellung: der sieben Generationen
Circle & Walk: Gehen macht Gedanken frei
Rückführungen: zurück in ein anderes Leben
So kann ich dich 2026 begleiten
Wenn du merkst, dass es Zeit für Veränderung, Klarheit oder Entlastung ist, bin ich für dich da. Sei es, um Herausforderungen zu meistern, innere Ruhe zu finden oder neue Perspektiven zu entwickeln – wir schauen gemeinsam, was dich stärkt und weiterbringt.
In unserer Zusammenarbeit geht es nicht um Schnelllösungen oder fremde Erwartungen, sondern darum, dass du spürst, was für dich stimmig ist. Ich begleite dich achtsam, professionell und mit Herz, damit du wieder Orientierung, Balance und innere Klarheit findest.
2026 kann ein Jahr werden, in dem du bewusste Entscheidungen triffst, alte Muster und Gewohnheiten loslässt und Neues kennenlernst. Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam mit dir zu gehen – Schritt für Schritt, in deinem Tempo, mit Blick auf das, was dir wirklich weiterhilft.
Meine Ziele für 2026
Für 2026 wünsche ich mir ein Jahr, in dem ich bewusst wähle, wo ich meine Energie einsetze, und dabei achtsam mit mir selbst bleibe. Sechs Punkte begleiten mich dabei:
- Ich werde meine Gesundheit und Selbstfürsorge stärken – auf meinen Körper hören, Pausen einplanen und mir Zeit für Regeneration schenken, indem ich raus gehe in die Natur und mir Erholungsphasen in der Therme gönne.
- Es geht um berufliche Klarheit und Balance: Verantwortung bewusst wählen, Prioritäten setzen und die eigene Energie gezielt einsetzen, ohne mich zu überfordern..
- Es steht persönliche Entwicklung auf dem Plan – weiterlernen, neue Perspektiven aufnehmen und innere Prozesse achtsam begleiten, sei es durch Fortbildungen, Reflexion oder kreative Impulse. Irgendwas fällt mir immer zu, wenn es um Fortbildung geht, ich liebe das.
- Ich werde Nähe und Verbindung pflegen, Momente mit Familie, Freund:innen und wichtigen Menschen bewusst genießen.
- Auch Raum für Kreativität und Freude ist ein Ziel: Farben, Musik, Natur oder neue Ideen bewusst einladen, um Leichtigkeit und Inspiration in den Alltag zu bringen.
- Ich werde bewusst ankommen und loslassen – alte Muster verabschieden, Neues zulassen und jeden Schritt achtsam gehen.
Diese Ziele sind kein strenger Plan, sondern eine innere Orientierung für das Jahr. Sie erinnern mich daran, dass Entwicklung Schritt für Schritt geschieht, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist und dass echte Veränderung Raum, Zeit und Aufmerksamkeit braucht.
2026 darf ein Jahr werden, in dem ich noch präsenter bin, Entscheidungen bewusst treffe und den Zauber des Anfangs willkommen heiße – bereit für alles, was sich entfalten möchte.
Rückblick und Ausblick
Wenn ich auf 2025 zurückblicke, wird deutlich: Es war ein Jahr voller Bewegung – äußerlich und innerlich. Umzüge, neue Herausforderungen, schmerzhafte Pausen und besondere Momente haben mich gefordert und mir zugleich Klarheit geschenkt. All diese Erfahrungen führen zu einem ruhigen Innehalten, in dem ich erkenne, was mir wirklich wichtig ist und wofür ich meine Energie einsetzen möchte. Ich sehe nicht nur Herausforderungen, sondern vor allem Wachstum, Begegnungen und wertvolle Momente, die mich gelehrt haben, achtsam zu sein, mit mir und mit anderen.
Möge das kommende Jahr für uns alle Raum für Entwicklung, Freude und Verbundenheit schenken – und uns immer wieder daran erinnern, dass jeder kleine Schritt, jede bewusste Entscheidung und jede liebevolle Geste zählt.
Wie der Schriftsteller Rainer Maria Rilke einmal schrieb:
"Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu
vertrauen."
Dieses Wissen nimmt mich mit in 2026 – getragen von den Erkenntnissen des vergangenen Jahres, bereit, bewusst zu wählen, loszulassen, was nicht stimmig ist, und offen zu sein für alles, was kommen darf.
Ich wünsche dir von Herzen ein wunderbares neues Jahr, deine Andrea














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