Der Tod ist die einzige Gewissheit im Leben, und doch trifft er uns meist unvorbereitet. Er markiert eine endgültige Grenze und konfrontiert uns mit unserer eigenen Endlichkeit.
Der Umgang: Den Tod nicht wegzuschieben, sondern ihn als Teil des Lebens anzuerkennen, braucht Zeit. Es hilft, dem Unausweichlichen einen Namen zu geben und wennn man sich erlaubt zu fühlen, darüber zu sprechen – auch über die dunklen Seiten, wie Erleichterung nach langer Krankheit oder tiefe Angst. Das alles ist zutiefst menschlich, alles was da ist, alles was man denkt, fühlt oder nicht fühlt.
Trauer: ist eine natürliche und häufige Reaktion auf den Tod. Traurigkeit, Weinen, Verzweiflung, Wut und Schuldgefühle. Trauer kann über einen längeren Zeitraum anhalten und ist ein wichtiger Teil des Trauerprozesses.
Einsamkeit: Der Verlust einer geliebten Person kann zu Einsamkeit führen, da man sich ohne diese Person alleine und isoliert fühlt.
Angst: Der Tod kann Angst auslösen, insbesondere wenn er unerwartet oder traumatisch war. Man macht sich Sorgen über die eigene Sterblichkeit oder die von uns nahen Personen.
Schuldgefühle: Manchmal empfindet man Schuldgefühle, weil man denkt nicht genug für die verstorbene Person getan zu haben oder Konflikte in der Beziehung ungelöst geblieben sind.
Körperliche Symptome: auftreten können Müdigkeit, Erschöpfung, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Magenprobleme.
Rückzug: sich ausklinken und einfach nichts hören und sehen wollen und können.